Felix Che Groll

Felix Che Groll studierte in Berlin und Nürnberg, wo er Teil der Liedklasse von Prof. Marcelo Amaral war. Ergänzend besuchte er Meisterkurse u. a. von Brigitte Fassbaender, Christiane Iven und Edith Wiens.

Er debütierte im April 2025 als Lehrbube in „Die Meistersinger von Nürnberg“ an der Deutschen Oper Berlin und kehrt für die Uraufführung von Sidney Cobretts „Tintenfischlady“ im Oktober 2025 an das Haus zurück.

An der Hamburger Kammeroper ist er erstmals in der Spielzeit 2025/26 zu erleben – als Gaston in Verdis „La traviata“ und als Nathanaël und Spalanzani in „Hoffmanns Erzählungen“.

Vergangene Engagements führten ihn bereits zum Sommerfestival auf Schloss Britz/Berlin und ans Stadttheater Bad Hall in Österreich, Liederabende gestaltete er u.a. in der Villa Wahnfried in Bayreuth. Am Landestheater Oberpfalz spielte er als festes Ensemblemitglied für zwei Spielzeiten den Oberkellner Leopold in „Im weißen Rößl“.

Vor seinem Fachwechsel vom Bariton zum Tenor stand er u. a. als Graf Eberbach in Lortzings „Der Wildschütz“, Marcello in Puccinis „La Bohème“ und Papageno in Mozarts „Die Zauberflöte“ auf der Opernbühne. Im Alter von 12 Jahren sang er seinen ersten solistischen Lieder- und Arienabend. Des Weiteren führt er bei ausgewählten Projekten auch Regie. So übernahm er die männlichen Titelrollen in Goethes „Faust I“, Glucks „Orfeo ed Euridice“ und Purcells „Dido and Aeneas“, jeweils in Inszenierungen von sich selbst.

Aktuelle Stücke: